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Speyer nicht ganz Spitze

Topmeldung | Artikel vom 02. 12. 2002


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Hatten diesmal mehr zu tun: Die Wahlhelfer bei der Gedächtniskirchengemeinde. Foto: Venus

Als eine „tolle Sache“ bezeichnete Kirchenpräsident Eberhard Cherdron gestern Abend den voraussichtlichen Anstieg der Wahlbeteiligung bei den pfälzischen Presbyteriumswahlen auf deutlich über 30 Prozent. „Das motiviert viele Gemeinden, das gibt eine Bewegung nach vorne und zeigt, dass die Pfälzer Protestanten Interesse an ihrer Kirche haben“, sagte Cherdron dem Evangelischen Pressedienst. Die Wahlbeteiligung in Speyer reichte in einigen Gemeinden nicht ganz an die 30-Prozent-Marke heran, in anderen blieb sich deutlich darunter.

Vor sechs Jahren hatte die Wahlbeteiligung in der Evangelischen Kirche der Pfalz mit 27,05 erstmals unter 30 Prozent. Während als Spitzenreiter unter den 20 pfälzischen Kirchenbezirken Kusel 47,43 Prozent Bad Bergzabern (44,04 Prozent) ablöste, erreichte in Speyer die Dreifaltigkeitskirchengemeinde mit 29,17 Prozent die höchste Beteiligung (+ 7,93 Prozent). Mehr Wähler registrierten auch die Gedächtniskirchengemeinde mit 24,30 Prozent (+ 4,6 Prozent) sowie die Christuskirchengemeinde mit 21,80 Prozent (+ 11,33 Prozent). In diesen drei Gemeinden war Briefwahl möglich. Dagegen sank in der Johanneskirchengemeinde die Beteiligung um 4,4 Prozent auf 12,05 Prozent, in der Auferstehungskirchengemeinde um knapp zwei auf 17,64 Prozent, teilte Dekan Friedhelm Jakob der Tagespost mit.

Weitaus mehr evangelische Christen gingen in Böhl-Iggelheim wählen: 45,3 Prozent in Böhl (+ 5 Prozent) und 40,87 Prozent in Iggelheim (+8,33 Prozent) bedeuten pfalzweit Spitzenergebnisse. Überdurchschnittliche viele Wähler verzeichnete auch Römerberg (30,41 Prozent, + 4,54 Prozent), während in Schifferstadt (19,83 Prozent, - 2,5 Prozent), Dudenhofen (18,09, - 0,9 Prozent) und Waldsee/Otterstadt (19,31, - 2,64 Prozent) die Beteiligung leicht zurückging.

In Speyer wurden folgende Presbyterien gewählt:

Gedächtniskirchengemeinde: Lieselotte Koch, Dieter Dienst, Elke Zils, Christian Klemm, Dr. Martin Armgart, Gerhard Helm, Heinz Emmering, Sylvia von Zitzewitz, Ilse Beyer, Sabine Stepp, Hans-Jürgen Kritzler und Angela Magin.

Dreifaltigkeitskirchengemeinde: Peter Rappold, Henri Franck, Karin Ruppert, Christiane Dreißigacker, Ina Brodersen, Dr. Reiner Bischoff, Jürgen Illers, Dorothea Landmesser, Gottfried Nasadil, Ursula Burkhardt und Dr. Kai Brodersen.

Auferstehungskirchengemeinde: Theo Schlamp, Dr. Thomas Neubert, Anette Ligl-Löhner, Ilka Naumann, Ortwin Müller-Frey, Regina Grün, Walther Leipold und Richmuth Fenske.

Johanneskirchengemeinde: Dr. Dieter Rauschelbach, Bärbel Dres, Hanni Knerr, Kay Uwe Lesueur, Ines Staud, Simona Dietrich, Heide Räch, Walter Untch, Claudia Bleich, Dr. Helmut Gebries, Ulrich Bütikofer, Hannelore Seitz und Werner Hopp.

Christuskirchengemeinde: Uwe Kranz, Anne Zwick, Maria Fischer, Dr. Martin Hussong, Katharina Kieselhorst, Gerda Krüger, Silvia Berghaus, Marion Wissing-Barho, Hermann Büchner, Wolfhart Schulz und Heinz Locher epd/Matthias Mühleisen

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